BU-Kombilösung für Mediziner

BU-Kombilösung für Mediziner

BU-Kombilösung für Mediziner

Der Königsweg beim Wunsch einer hohen Berufsunfähigkeitsabsicherung bei Akademikern

Nachdem wir die grundsätzliche Konfiguration der Berufsunfähigkeitsrente besprochen haben, kommt in unserer Beratung einer bestimmten Art der technischen Ausgestaltung eine immer größere Bedeutung zu – der BU-Kombilösung für Mediziner – die Aufteilung auf zwei Gesellschaften zur Absicherung Ihrer Arbeitskraft. Das Für und Wider einer solchen Lösung möchten wir hier skizzieren und mit einer klaren Empfehlung hinterlegen.

Insgesamt gibt es für uns drei sehr wichtige Punkte, warum eine Aufteilung auf zwei (in sehr wenigen Fällen vielleicht sogar auf drei oder mehr Gesellschaften) Versicherungsunternehmen eindeutig mehr Vorteile als Nachteile hat. Wichtig: Das gilt für Einkommen ab 60.000 Euro p.a. – also bei unseren Kunden fast für Jeden!

1. Warum ist eine Aufteilung sinnvoll?

A: Beispiel Student und die Zeit direkt im Anschluss (Assistenzarzt):

Je früher das Risiko Berufsunfähigkeit abgesichert wird, desto besser. Daher ist es durchaus sinnvoll, das Thema bereits während des Studiums anzugehen. Es gibt aktuell 4-5 Gesellschaften, die Studenten durchaus 2.000 Euro BU-Rente abschließen lassen.  Je nach Liquidität im Studium können das auch mal nur 1.000 Euro oder 1.500 Euro sein.

Nun beginnt nach dem Studium die Zeit als Assistenzarzt und damit geht ein deutlich höherer Absicherungsbedarf einher. Wie hoch Ihr Gehalt zum Start oder auch später ist finden Sie hier Tarifverträge Medizin

Bei knapp 60.000 Euro Brutto p.a. liegt das Netto bei fast 3.000 Euro mtl. Durch die in dem bestehenden BU-Vertrag enthaltene Nachversicherungsgarantie möchten Sie jetzt natürlich Ihre Absicherung nach oben anpassen.

Die Nachversicherungsoptionen enden aber leider schon sehr bald…

Sie rufen bei uns an und möchten in Ihrem Vertrag die Nachversicherungsoption wegen Aufnahme Ihrer ersten Tätigkeit nutzen. Aber in den Versicherungsbedingungen steht, dass die Obergrenze bei einer Nachversicherungsgarantie bei 2.500 Euro ohne erneute Gesundheits- bzw. Risikoprüfung liegt. Möchten Sie direkt die sinnvollen und gewünschten 3.000 Euro absichern, so würde für den übersteigenden Teil eine neue Risiko- bzw. Gesundheitsprüfung fällig.

Sind Sie weiterhin so gesund wie beim Abschluss?

Die meisten Premium-Anbieter haben die 2.500 bzw. 30.000 Euro p.a. als Maximalgrenze bei der Nutzung von Nachversicherungsgarantien in Ihren Bedingungen verankert.

Hier  stellvertretend die Regelung der Alten Leipziger für Berufseinsteiger:

BU Grenze Alte Leipziger

Einzige Ausnahme ist aktuell Die Bayerische mit 3.000 Euro bzw. 36.000 Euro p.a.

Bleiben wir aber mal bei den 2.500 Euro maximale Absicherung. Eine Erhöhung auf die gewünschten 36.000 Euro p.a. ist nur mit erneuter Risikoprüfung bzw. Gesundheitsprüfung möglich. Auch hier steckt der Teufel im Detail – sprechen Sie mit uns, wir erklären Ihnen im Detail den Unterschied, und vor allem, welcher Anbieter prüft was?

Beste Lösung ist unsere BU-Kombilösung für Mediziner!

Wie sieht eine passende BU-Konfiguration für Mediziner aus?

Hätten Sie als Student jetzt einfach Ihren Vertrag auf zwei Anbieter aufgeteilt, so wäre eine bedarfsgerechte Erhöhung von jeweils 1.000 Euro auf 1.500 Euro (= 3.000 Euro insgesamt) ohne Probleme möglich gewesen.
Auch später kann die BU-Rente problemlos erhöht werden – das Gehalt als Mediziner steigt ja regelmäßig an. Je Vertrag sind bis zu 2.500 Euro im Monat möglich. Somit können Sie bereits als Student eine intelligente BU-Kombilösung für Mediziner abschließen. Mit den darin enthaltenen Nachversicherungsgarantien ist es problemlos möglich, die BU-Rente auf bis zu 5.000 Euro anzuheben. Ohne dass Sie die Tortur der umfangreichen Aufbereitung Ihrer Gesundheitshistorie nochmals machen müssen.

Wichtig: Mit der BU-Kombilösung für Mediziner kann ein Student seine BU-Absicherung ohne weitere Risiko- bzw. Gesundheitsprüfung bis zum Oberarztgehalt steigern!

B) Wenn Sie bereits im Berufsleben angekommen sind

Nehmen wir an, Sie verdienen als frisch gebackener Facharzt jetzt 80.000 Euro brutto im Jahr, die maximale Versicherbarkeit liegt dann bei vielen Gesellschaften bei ca. 2.500 Euro im Monat. Wir machen zusammen eine Risikovoranfrage in der Berufsunfähigkeitsversicherung, anschließend die BU-Konfiguration und wenig später halten Sie den Versicherungsschein stolz in der Hand, bzw. er liegt im elektronischen Kundenordner simplr.

Ihr Gehalt als Arzt steigt sehr wahrscheinlich schneller als die vereinbarte Beitragsdynamik. Jetzt möchten Sie gern aufgrund einer Immobilienfinanzierung, Heirat oder dem erhöhten Gehalt eine Nachversicherungsoption ziehen. Geht aber nicht, da bei 30.000 Euro p.a. Absicherung schlichtweg die Obergrenze erreicht ist. Hätten Sie zu Beginn auf die Kombilösung gesetzt, dann könnten Sie Ihre Absicherung, je nach finanzieller Angemessenheit, deutlich anheben – bis auf 5.000 Euro mtl.

Achtung: Abzug im Leistungsfall – knapp 20 Prozent gehen für die gesetzliche Krankenversicherung drauf:

Bei einem Absicherungswunsch von z.B. 3.000 Euro werden Ihnen noch ca. 18-19 Prozent (aktueller Stand) für Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen. Somit bleiben Netto 2.400-2.500 Euro übrig (Steuerliche Betrachtung lassen wir außen vor, diese fällt gar nicht bzw. nur sehr gering an). Im Leistungsfall bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist der Krankenkassenbeitrag komplett selber zu entrichten. Sind Sie privat versichert, dann gilt dies ebenso.

Jetzt folgt aber sicherlich die Frage, wieso Sie nicht einfach bei einer Gesellschaft mehr als 2.500 Euro absichern sollten? Diese Frage beantworten wir Dir gerne mit Antwort 2+3.

2. Liegt Ihr Absicherungsbedarf heute bereits über 2.500 Euro? Dann wird eine umfangreichere Gesundheitsprüfung fällig!

In der Berufsunfähigkeitsversicherung erfolgt eine umfangreiche Gesundheitsprüfung (für die exakt genauen = natürlich eine Risikoprüfung). Dies ist auch gut so, denn sonst würde der kollektive Versicherungsschutz unbezahlbar werden. Die üblichen Antragsfragen sind Ihnen sicherlich bekannt, evtl. haben Sie bereits unseren Vorbereitungsbogen zur BU ausgefüllt.
Mehr als die Antragsfragen müssen Sie nicht beantworten. Außer…. Sie möchten mehr als 2.500 Euro monatlich absichern. Hier erfolgen dann zwei Schritte, die wir als absolut kritisch ansehen:

A: Es erfolgt eine ärztliche Untersuchung

Hier wird Blut abgenommen, aktuelle Tests gemacht usw. Auch wenn Sie sich gesund und munter fühlen: Vielleicht kommt etwas an´s Tageslicht, was Sie gar nicht auf dem Schirm hatten? Dies könnte dann die schönste Absicherung unmöglich machen, wenn plötzlich ein Blutwert nicht passt. Möchten Sie dieses Risiko eingehen? Wir würden es nicht machen!

Ablehnungen von BU Anträgen werden dokumentiert und müssen bei erneuter Antragstellung angegeben werden!

Sehen wir uns als Beispiel die Anforderungen der Alten Leipziger an bei einer Ärztlichen Untersuchung:

umfangreicher Untersuchungsbericht Alte Leipziger

B: Die Antragsfragen des ärztlichen Zeugnisses ändern sich & werden immer umfangreicher

Bei einer Absicherung von über 2.500 Euro sind nicht nur die normalen Risikofragen im BU-Antrag notwendig, sondern auch die Fragen des ärztlichen Zeugnisses. Ein Beispiel von der Nürnberger Versicherung:

Zusatzfragen BU Nürnberger

Lesen Sie sich bitte die Frage zu Beginn genau durch: „Bestanden jemals oder bestehen bei Ihnen Krankheiten Störungen oder Beschwerden“.

Das Wort „jemals“ ist hier der Knackpunkt.

Kaum jemand wird diese Frage ernsthaft korrekt beantworten können. Wieso sollten Sie sich dem Risiko aussetzen, hier eine falsch Antwort einzutragen? Man möchte mit diesen Fragebögen somit auch den Zeitraum der normalen Antragsfragen aufweichen, welche i.d.R. nur fünf oder mittlerweile drei Jahre nachfragen. Hier wird unbegrenzt gefragt, übrigens ist das bei den meisten Versicherern so.

Mit diesen beiden Punkten gehen Sie absolut unnötige Risiken ein – das geht auf jeden Fall mit unserer BU-Kombilösung für Mediziner besser.

Soll es trotzdem eine höhere Absicherung bei EINEM Anbieter sein, dann empfehlen wir folgenden Weg:

  • Schließen Sie bei Ihrer präferierten Gesellschaft erst einen BU-Vertrag über 2.500 Euro ab
  • Warten Sie auf die Vertragsunterlagen und
  • stellen anschließend einen neuen Antrag bzw. Bitten um eine Erhöhung.

Das wäre aus unserer Sicht die einzig saubere Lösung. Ansonsten laufen sie Gefahr gar keine BU-Absicherung zu erhalten!  Grundsätzlich raten wir aber davon ab, was auch an Punkt 3 liegt…

3. Bei Absicherungen über 2.500 Euro redet der Rückversicherer ein Wörtchen mit…

Bis auf die Allianz (nach unserem Wissen) sichern alle Versicherungsgesellschaften Großschäden über einen sogenannten Rückversicherer ab. Das ist übliche Praxis, auch in anderen Sparten (z.B. Haftpflicht). Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ist dies ebenso – theoretisch könnten innerhalb von sehr kurzer Zeit viele versicherte Kunden berufsunfähig werden. Damit die Gesellschaft dadurch nicht insolvent wird, sichert man diese kollektiven Großrisiken ab. Die Versicherung schließt quasi eine Versicherung ab. Soweit so gut.

Der Rückversicherer prüft strenger als die jeweilige Versicherungsgesellschaft!

Aber was hat das mit dem BU-Antrag zu tun? Ganz einfach, ab einer Absicherungshöhe von 2.500 Euro möchte der Rückversicherer bei den Risikoangaben (einschließlich Gesundheitsangaben) ein Wörtchen mitreden (Ausnahme Nürnberger, hier spricht dieser erst ab 4.000 Euro mit aufgrund des großen BU-Bestandes). Bis zu dieser Summe entscheidet allein die Risikoprüfung der Versicherungsgesellschaft, mit denen wir z.B. über Jahre ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut haben. Der Prüfer des Rückversicherers prüft i.d.R. IMMER härter. Da machen die einmaligen Wirbelsäulenbeschwerden von vor drei Jahren plötzlich ungeahnt Ärger. Oder auch, wenn Sie einmal im Jahr im Urlaub auf einen 3.000er in den Bergen steigen. Ebenso, wird der Tauchschein u.U. zum Problem.

Auch hier fragen wir uns: Wieso sollten Sie es sich kompliziert machen, wenn die einfache Lösung so nah liegt?

Fall aus der Praxis Anfang 2021: Ein Niedergelassener Mediziner versicherte bei uns insgesamt 8.000 Euro an mtl. BU-Rente. Diese haben wir ganz einfach auf vier Anbieter aufgeteilt und bei jeder Gesellschaft wurde direkt nach der Antragstellung die Police erstellt (natürlich mit dem vorherigen Votum der anonymen Risikovoranfrage). Hätten wir die Summe bei einer Gesellschaft abgesichert, dann wäre unser Kunde einem großen Risiko ausgesetzt gewesen.

4. Gibt es Situationen, wo wir für Akademikern bzw. Medizinern die Aufteilung NICHT empfehlen?

Natürlich gibt es solche Situationen. Wir beraten schließlich individuell – da ergeben sich dann auch manchmal begründete Abweichungen von unserer Empfehlung.

A: Es gibt nur einen BU Versicherer mit passablem Ergebnis nach einer Risikovoranfrage

Es kommt nicht oft vor, aber bei schweren Fällen und umfangreichen Anfragen kann dies schon mal sein. Hier müssen wir, aber vor allem Sie dann abwägen. Kann man einen Zuschlag oder Ausschluss akzeptieren oder ist der Zweck der Absicherung dann zu sehr eingeschränkt?

Dies wäre also ein Grund, weshalb wir die Einzel-Vertragslösung bevorzugen. Dies ist aber natürlich auch nur bis zu einer Absicherung von 2.500 Euro ein gangbarer Weg. Darüber hinaus müsste man in einem solchen Fall eine nicht normale Annahme in Kauf nehmen.

B: Sie rechnen jetzt schon nicht mit stark steigendem Gehalt und/oder einer unterbrochenen Erwerbstätigkeit

Das kommt bei Medizinern eher selten vor. Kann aber durchaus mal ein Faktor sein. Die Familienplanung kann dazu führen, dass Sie über lange Zeiten nicht voll arbeiten können/wollen. Dann kann auch ein einzelner Vertrag mit entsprechender Beitragsdynamik eine sinnvolle Lösung sein.
Wenn es aber noch unklar ist, wie sich Ihre berufliche Laufbahn entwickelt, dann entscheiden Sie sich im Zweifel für die Aufteilung auf zwei Gesellschaften.

Was spricht sonst noch gegen die Aufteilung auf zwei oder mehr Berufsunfähigkeitsversicherungen?

Sie haben etwas mehr Aufwand bei der Leistungsprüfung:

Im Leistungsfall müssen Sie sich mit zwei Versicherungsgesellschaften auseinandersetzen. Jeder hat bekanntlich seine eigenen Vertragsbedingungen, seine eigene Leistungsfallprüfung und ggf. Unterschiede in der Wahrnehmung von manchen Punkten. Diese Arbeit verdoppelt sich beinahe.
Sollte es aber zu einer Berufsunfähigkeit kommen, dann empfehlen wir eh jemanden, der sich darauf spezialisiert hat. Das sind i.d.R. keine Anwälte, sondern Versicherungsberater mit dem Schwerpunkt auf die Leistungsfallregulierung in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese übernehmen auch die Korrespondenz mit der Gesellschaft. Da für den Versicherungsberater aber auch der zeitliche Aufwand etwas steigt, werden die Kosten etwas höher liegen im Leistungsfall, als wenn Sie die Beauftragung im Leistungsfall nur bei einer Gesellschaft in Auftrag geben.

Sonst noch Punkte?

Naja – einen haben wir schon noch…es gibt eben etwas mehr Post, zwei Abbuchungen und mehr Papierkram. Wobei… Dank des Digitalen Versicherungsordners simplr bekommen Sie sämtliche Dokumente Ihrer BU-Kombilösung für Mediziner sowieso immer in Echtzeit eingespielt – spricht in der heutigen Zeit also nichts mehr dagegen ;-).

Nachtrag: Wie hoch sind die Mehrkosten, wenn ich zwei statt einer Gesellschaft auswähle?

Eine häufig gestellte und auch berechtigte Frage. Die Mehrkosten für eine Zwei-Vertragslösung in der Berufsunfähigkeitsversicherung sind normalerweise bei Premium Anbietern sehr gering und dürften i.d.R. bei wenigen Euro liegen.
Wann kann es trotzdem teuerer sein: Unter Umständen ergibt die Risikovoranfrage ein Bild, dass nur 1 Premium-Versicherer ein akzeptables Angebot abgibt. Dann müssten Sie den 2. Vertrag bei einem „schlechteren“ Versicherer abschliessen. Diese haben oft etwas reduzierte Leistungen sind aber manchmal trotzdem teuerer.. So lange der Mehraufwand und die Leistungseinbussen sich im Rahmen bewegen, kann das eine gute Lösung sein. Das muss man dann immer individuell abwägen und gut besprechen. Wir nehmen uns dafür gerne die Zeit!

Soll ich immer eine 50 / 50 Aufteilung anstreben bei einer Zwei-Vertrags- (Kombi-)Lösung?

Es ist die Regel, aber wie immer gibt es Ausnahmen. Für uns wären dies zwei Punkte, wo ggf. keine 50 / 50 sinnvoll sein kann.

  1. Die Risikovoranfragen ergeben nur eine Lösung mit Normalannahme – dann wird dort die höchstmögliche BU-Rente abgesichert (i.d.R. 2.500 Euro mtl.) Der Rest dann bei dem zweitbesten Anbieter mit der geringsten „Kröte“ die Sie hinnehmen müssen (Ausschluss und/oder Beitragszuschlag)
  2. Es besteht eine sehr hohe Diskrepanz in den Zahl- bzw. Maximalbeiträgen. Dies kommt zwar bei Medizinern eher selten vor, kann aber bei überwiegend operativ tätigen Medizinern schon mal passieren.

Fazit: Mit der BU-Kombilösung für Mediziner auf zwei statt auf eine Gesellschaft zu setzen

Es gibt nüchtern gesehen wenig Gründe, die bei Akademikern/Medizinern dagegensprechen. Von daher – bitte beherzigen Sie unseren Rat. Aus der Praxis können wir sagen, dass es viele Interessenten ab 40 Jahre gibt, die mit ihrer alten BU-Versicherung am Limit angekommen sind und sich der Absicherungsbedarf sehr stark erhöht hat. Glauben Sie uns, es ist nicht immer einfach, mit 40 Jahren oder älter eine saubere Gesundheitshistorie zu haben. Mal zwickt es hier, mal zwickt es da.

Zudem unterschätzen Sie sehr gerne Ihren Bedarf an Absicherung am Anfang der beruflichen Laufbahn. Erst später, wenn man dann ein hoch 6-stelliges Einkommen hat, Familie, eine Praxis und ein Haus finanziert usw. Dann wird einem dieses Thema sehr bewusst.

Gerade bei Medizinern ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass Sie sich mittelfristig in Ihrer eigenen Praxis wiederfinden. Dann entsteht ebenfalls ein zusätzlicher Bedarf nach Absicherung.

Wohl dem, der auf unseren Rat gehört und die BU-Kombilösung für Mediziner für sich entdeckt hat!

In 3 Schritten zur richtigen Berufsunfähigkeitsrente

Die richtige BU-Konfiguration

Im Netz lesen Sie hierzu immer wieder die gleichen pauschalen Werte. 60% vom Brutto, 80% vom Netto, 75% vom Netto. Aber was genau stimmt nun? Wie schafft man einen Inflationsausgleich? Wie passe ich meine Absicherung an mein steigendes Einkommen an?


Das Problem, das wir gelöst haben: Mit unserem systematischen Beratungsansatz gelingt es uns, mit Ihnen zusammen, die richtige Höhe für Ihre Berufsunfähigkeitsrente zu ermitteln. Denn Pauschalen sind hier sicher nicht der richtige Ansatz! Wir lösen auch das Inflationsthema vor und während der Leistungsphase! 

Gesundheitsprüfung – aber richtig!

Ganz wichtig bei einer privaten Berufsunfähigkeitsrente: Sie sind am besten kerngesund! Wenn das nicht mehr der Fall ist, sollten Sie sich auf jeden Fall beraten lassen. Hier geht es um Feinheiten und Details bei den Gesundheitsfragen der Versicherungsgesellschaften!


Das Problem, das wir gelöst haben: Wir begleiten Sie bei der Antragstellung. Helfen Ihnen, beim ausfüllen der Gesundheitsfragen, einer Patienten- Eigenerklärung und sonstigen in diesem Stadium aufkommenden Fragen. Wichtig: Sie müssen immer die Wahrheit angeben! Mit unserer Hilfe gelingen auch Absicherungen bei einer langen Liste von Vorerkrankungen!

Welche Gesellschaft ist die Richtige?

Sie wissen, wie hoch Ihre Berufsunfähigkeitsrente sein soll und welche Zusatzleistungen passen. Gesund sind Sie grundsätzlich auch. Dann ist die große Frage, welches der vielen Angebote passt nun? Welche Gesellschaft bietet das Produkt für meine Absicherungswünsche?


Das Problem, das wir gelöst haben: Durch unsere umfassende Marktexpertise und jahrzehntelange Erfahrung in der Beratung von Medizinern, können wir mit Ihnen zusammen die für Sie beste Gesellschaft auswählen. Es gibt besonders bei Medizinischen Berufen einige Besonderheiten und Leistungsmerkmale die Sie in keinem Testheft finden – wir berücksichtigen diese!

Menü